Unsere politische Bewegung und Ziele

Es geht besser!

Wir sind davon überzeugt, dass die bisherige Parteienlandschaft in Deutschland wie wir sie bisher kennen und erleben durften -gerade auch im Hinblick der langen Koalitionsversuche und -verhandlungen- Auslaufmodelle des letzten Jahrtausends darstellen!

Das mag zunächst ein hartes Urteil sein und viele engagierte Mitglieder anderer Gruppierungen runzeln jetzt ihre Stirn. Das verstehen wir.

Andere werden wütend dagegen wettern und in Höchstform auflaufen um zum Sturm gegen solch eine Aussage anzutreten. Das verstehen wir auch.

Dessen sind wir uns in vollem Umfang bewusst!

Allein die Tatsache, dass wir 115 Parteien in Deutschland haben (Stand vom 01.02.2018) ist Ausdruck der individuellen Entwicklung unserer Gesellschaft. Das ist auf den ersten Blick positiv zu bewerten.

Wenn man sich jedoch im Einzelnen mit den Inhalten dieser Parteien auseinandersetzt fehlt eine entscheidende Ausrichtung bei fast allen:

Wie wollen wir alle zusammen als mündige unabhängige Bürger im Wohlstand und Frieden zukünftig gemeinsam leben in Europa?

Wie wollen wir zukünftig mit unseren Nachbarn in der Welt auskommen und deren Interessen respektieren?

Mit anderen Worten die gemeinsame Zielvorgabe für uns mündige unabhängige Bürger Europas gerät ins Hintertreffen und verfällt in Auseinandersetzungen die in einem „Kaninchenzüchterverein“ noch zu ertragen wären; für unser aller Gemeinwohl auf Landes-, Bundes- und Europaebene schwer nachzuvollziehen sind.  

Das strahlt natürlich bis in die unterste Ebene unseres Staates und in dessen unserer Freunde in Europa hinein.

Einer unserer Freunde ist schon abgesprungen. Schöpft aber wieder Hoffnung. Es geht in die Verlängerung bis Ende 2020.  „Quälende Krämpfe in den Waden werden dabei in Kauf genommen!“ Kann man ja verstehen!

Gut, wir wissen warum es ist wie es ist.

Die Angst an Althergebrachtem festhaltend um politisch überleben zu wollen und gegenüber „Unvorhergesehenem“ keine schnelle Antwort zu haben, siehe „Flüchtlingspolitik“.

Das ist auch kein Vorwurf von uns mündigen unabhängigen Bürgern!

Dieser Zustand ist Ausdruck des „Nichtwahrhabenwollens“ und des „Nichtwissens“ wohin die Reise geht.

Wir denken, die Reise geht zur neuen Gesellschaftsform über:

Die Demokratische Inklusionsgesellschaft als „Mündige Unabhängige Bürger Europas!“

Mit dieser Zielvorgabe wollen wir in das politische Geschehen eintreten.

Daraus kann sich die Gesellschaftsform entwickeln, die für die Gegenwart bereits von der Mehrheit der Bürger ersehnt wird und für die Zukunft die richtigen Weichen selbst stellen will. Zu Recht!

Wir haben den Begriff „Mündige Unabhängige Bürger Europas“ bereits vor 14 Jahren entwickelt und das höchste handelnde Amt in der europäischen Regierung als „Europakanzler“ bezeichnet. Dieses bisher nur analog dokumentiert.

Danach haben wir als Bürger Deutschlands und Europa diese verheerende polarisierende Entwicklung unserer Gesellschaft beobachtet und müssen nolens volens feststellen:

Betriebsblindheit gibt es nicht nur im Betrieb!

Aus allen Kanälen in unseren staatlichen Institutionen kommen die „Hilferufe“.

Wir brauchen mehr Polizisten, wir brauchen mehr Lehrer, wir brauchen mehr Steuerfahnder, wir brauchen mehr Justizvollzugsbeamte, wir brauchen mehr Zollbeamte und wir brauchen mehr Politiker!

Diese haben wir bereits mit 709 Abgeordneten im Bundestag an der sogenannten „Eisbergspitze“.

Weitere rd. 17.000 Beamtenstellen sollen geschaffen werden.

Immer mehr, mehr! Stopp!

… genau, wir brauchen mehr mündige unabhängige Bürger in Deutschland und Europa.

Wir meinen, dass viele unter uns bereits spüren es wird etwas Neues kommen. Doch genauere Vorstellungen gibt es nicht wirklich; gute Ansätze hier und da.

Auch wir haben unser Bundesparteiprogramm nach derzeit geltendem nationalem Recht aufgebaut, allerdings mit Blick auf Europa.

Entbürokratisierung

Wir sind davon überzeugt, dass die Finanzbehörde von nationaler Ebene auf europäische Ebene dank modernster Datenverarbeitungstechnik bereits jetzt vollzogen werden kann. Das sollte in dem Sinne auch als ein Entgegenkommen verstanden werden für unsere französischen Freunde und deren Bemühungen die Fiskalpolitik auf Europaebene zu verankern.

Die Einzelangaben in unserem Bundesprogramm sind Maßnahmen für die Übergangszeit um auf nationaler Ebene die Steuergesetze auszudünnen ohne den mündigen Bürger ungleich zu belasten. Zwangsläufig wird es weitere Harmonisierung auf Europaebene geben.

Dies stärkt den ursprünglich gewollten Föderalismus immens, statt ihn zu verwässern.

Das Rechtsstaatsprinzip ist Grundlage allen Handelns der bevorstehenden Entbürokratisierungsmaßnahmen.

Dazu werden wir Bürgerbegehren für Entbürokratisierung unterstützen und mit allen unseren zur Verfügung stehenden Mitteln den Bürgerentscheid dazu herbeiführen.

Das gibt es doch alles schon! Stimmt. Doch der übergeordnete „Kaiser“ hat jede Menge bürokratische Hürden eingebaut. Diese wollen wir abschmelzen; übrigens auch durch Bürgerentscheid.

Zudem setzen diese Maßnahmen zur Entflechtung der Bürokratie enorme finanzielle Mittel und personelle Kräfte frei. 

Diese benötigen wir mündigen unabhängigen Bürger Europas für dezentrale und die Mitmenschlichkeit fördernde Projekte in unseren Regionen insbesondere für unsere kleinsten Gemeinden in Deutschland und Europa.

Wir sind überzeugt davon, dass selbst die Mitarbeiter im Finanzamt es uns allen mündigen unabhängigen Bürgern danken werden endlich mehr Freiraum für die wirklich wichtigen Schritte und Handlungen Zeit zu haben (u. a. Qualifizierungs-Maßnahmen im internationalen Steuerrecht um Steuerkriminalität im großem Stil selbst aufzudecken) um der gleichmäßigen Besteuerung jedes mündigen unabhängigen Bürgers gerecht zu werden.

Von der großen Koalition darf da nicht viel erwartet werden. Ein bisschen Baukindergeld. Kleinere Geschenke für den Bürger durch Abbau des Solidaritätszuschlags. „Bemühungen“ für gerechte Besteuerung bei Großkonzernen. Da darf sich jetzt jeder selbst einen Reim daraus machen. Oder ist das etwa auch „Neuland“!

„Und wenn ich nicht mehr weiter weiß dann bilde ich einen Arbeitskreis“.

Diesen Ausspruch hat jeder bestimmt von uns schon gehört.

Da ist etwas dran.

Anders verhält es sich, wenn zu viele Arbeitskreise bestehen und der eigentliche wichtige Arbeitskreis, der uns alle betrifft dabei völlig außer Acht gelassen wird.

Unsere Zielsetzung sind die Zuständigkeitskompetenzen zu bündeln auf Europaebene unter Berücksichtigung der Alleinstellungsmerkmale jedes einzelnen Mitgliedstaates.

Die Folge wird die Errichtung des echten „Europäischen Parlaments“ sein mit einem amtierenden Europakanzler als Regierungschef, der die Europaminister bestimmt und die Richtlinien aller Mitgliedsstaaten vorgibt.

Gibt es das nicht alles schon?

Das denken wir!

Nein, das gibt es nicht, weil wir auch hier bereits zu viele Arbeitskreise haben.

Im Bürgermund (früher Volksmund) nennt man das auch „Wasserkopf“!

Lasst uns alle gemeinsam beginnen diesen historischen Kraftakt im 21. Jahrhundert zu meistern um in eine neue Zivilisationsstufe aufzusteigen!

Wir freuen uns auf konstruktive arbeitsreiche Zeiten! Glück auf!

Zu guter Letzt noch ein wichtiges Anliegen des Bundesvorstands:

Wir respektieren grundsätzlich jede Form von Zugehörigkeit einer Religionsgemeinschaft.

Wir sind auch davon überzeugt, dass der Islam ein Teil von Europa immer war, ist und bleiben wird.

Doch eine Instrumentalisierung des persönlichen Glaubens zur politischen Auseinandersetzung lehnen wir grundsätzlich ab.

Dieser Grundsatz gilt für sämtliche Religionszugehörigkeiten. Glaube ist Privatsache!

Der Bundesvorstand

Jörg Kindling

21.03.2018

Dein Motto für Deutschland und Europa:

 

Es geht besser!